Diese Informationen stammen von der Website der Studienvertretung Translation: www.stv-translation.at

Einstieg in ein Masterstudium nach der Bakk-Prüfung

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Der Einstieg ins Masterstudium war nach Abschluss des Bakkalaureatsstudiums (und in manchen Fällen auch nach Abschluss des Bachelorstudiums 2007) nicht ohne Weiteres möglich. Wir haben eine Zusammenfassung der Problematik erstellt, mit der wir den damals Betroffenen einen Einblick in die Arbeit hinter der Studienorganisation geben wollten und es allen Studierenden ermöglichen wollten, besser zu verstehen, wie die Problematik überhaupt zustande kam, welche Möglichkeiten es gab und warum manche Lösungsvorschläge nicht umgesetzt werden konnten. Da das Bakkalaureatsstudium inzwischen ausgelaufen ist und nicht mehr angeboten wird, ist der folgende Text nicht mehr aktuell.

Inhaltsverzeichnis

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    zuletzt aktualisiert am 20. Oktober 2011

    Abschluss des Bakkalaureatsstudiums

    Das Bakkalaureatsstudium sieht eine aus mehreren schriftlichen und mündlichen Teilen bestehende Prüfung vor – die sogenannte Bakk-Prüfung. Um zu dieser Prüfung antreten zu können, musst (da die Voraussetzungen für die Bakk-Prüfung geändert wurden inzwischen: musstest) du alle im Bakkalaureatsstudienplan angeführten Lehrveranstaltungen inklusive der freien Wahlfächer absolviert haben. Die Anzahl der Lehrveranstaltungen, der Studienaufwand und die Struktur des Studienplans sind auf sechs Semester ausgerichtet, was auch als offizielle Mindeststudiendauer gilt. Da du allerdings erst nach Abschluss aller Lehrveranstaltungen (also nach Ende des sechsten Semesters) zur Bakkalaureatsprüfung antreten kannst (inzwischen: konntest), musst (inzwischen: musstest) du quasi noch weiterstudieren, um zur Bakkalaureatsprüfung anzutreten und das Studium abzuschließen.

    Daraus ergaben und ergeben sich unterschiedliche Problematiken, zum Beispiel auch beim Wechsel zu einer anderen Universität nach Abschluss des Studiums. Für die meisten Studierenden ist jedoch vor allem das Problem des Übergangs zu einem am Zentrum für Translationswissenschaft angebotenen Masterstudium von Relevanz.

    Bitte lies auch: Studienabschluss des Bakkalaureatsstudiums

    Das Problem

    Die Bakk-Prüfung selbst findet zu Beginn des jeweils folgenden Semesters statt. Ein Antritt zu einem früheren Prüfungstermin ist nicht möglich, da du zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle benötigten Lehrveranstaltungen abgeschlossen hast.

    Zum Beispiel für das Sommersemester 2010 bedeutet das konkret: Wer im Sommersemester 2010 die letzten noch fehlenden Lehrveranstaltungen abgeschlossen hatte, konnte frühestens zur Bakk-Prüfung im September/Oktober 2010 antreten. Das Wintersemester 2010 begann mit 4. Oktober, wobei die Anmeldefrist für Lehrveranstaltungen am 7. Oktober endete. Die Anmeldung erfolgt elektronisch über das Univis-Anmeldesystem; wer Lehrveranstaltungen eines Masterstudiums am Zentrum für Translationswissenschaft besuchen will, ist verpflichtet, sich innerhalb der Anmeldefristen für diese Lehrveranstaltungen anzumelden. Eine Anmeldung zu einer Lehrveranstaltung eines Masterstudiums ist aber nur möglich, wenn die du bereits offiziell für das Masterstudium inskribiert bist. Wenn nicht, kannst du dich nicht zu einer Master-Lehrveranstaltung anmelden – das ist rechtlich nicht möglich und wird deswegen vom Anmeldesystem nicht zugelassen.

    Die Studierenden, die im September zur Bakk-Prüfung angetreten waren, waren Anfang Oktober aber alle noch Bakkalaureatsstudierende und konnten sich erst für ein Masterstudium inskribieren, als sie alle Prüfungsergebnisse aller schriftlichen und mündlichen Prüfungsteile erhalten hatten und offiziell um ihr Abschlusszeugnis des Bakkalaureatsstudiums angesucht hatten. Dadurch, dass zunächst die schriftlichen Prüfungen korrigiert werden müssen (wofür 4 Wochen Korrekturfrist vorgesehen sind), danach Termine für die mündlichen Prüfungen zwischen Lehrenden und Studierenden vereinbart werden müssen und auch die Noten dieser Prüfung erst wieder eingetragen werden müssen, kann es mehrere Wochen bzw. fast zwei Monate dauern, ehe die Studierenden sich für ein Masterstudium inskribieren können.

    Eine Studentin, die ihre letzten Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2010 abgeschlossen hatte, konnte also frühestens im September/Oktober zur Bakk-Prüfung antreten und sich dann erst Mitte November für das Masterstudium inskribieren. Die Inskription für ein Masterstudium war bis zum 30. November möglich. Die Anmeldefrist für Lehrveranstaltungen des Masterstudiums endet aber bereits am 7. Oktober. Das bedeutet, dass die Studierenden, die direkt am Zentrum für Translationswissenschaft weiterstudieren wollen, zwar offiziell für das gesamte Wintersemester 2010 inskribiert waren, aber keine (prüfungsimmanenten) Lehrveranstaltungen besuchen konnten, weil sie sich zu Beginn des Semesters nicht anmelden konnten.

    Ein Studienabschluss in Planstudienzeit ist dann nicht mehr möglich, obwohl die Studierenden selbst alles richtig gemacht und die frühestmöglichen Termine wahrgenommen haben.

    Anmeldung

    Die Anmeldung über Univis ist für alle Lehrveranstaltungen verpflichtend. Der wichtigste Grund dafür ist der, dass Lehrende direkt über Univis Studierende benoten. Dabei können nur Studierende benotet werden, die auf der Teilnehmendenliste der jeweiligen Lehrveranstaltung aufscheinen. Lehrende können Studierende nur zur Teilnehmendenliste hinzufügen, wenn diese auf der Warteliste aufscheinen, sich also über Univis angemeldet, aber zunächst keinen Platz in der Lehrveranstaltung bekommen haben. Wer also elektronisch nicht aufscheint, kann nicht benotet werden.

    Mehr zur Anmeldung zu Vorlesungen und Übungen siehe weiter unten.

    Vorgehen bis zum Sommersemester 2009

    Bis zum Sommersemester 2009 war es Praxis, dass Studierende in dieser Situation die Masterlehrveranstaltungen von Anfang an besuchten, im Laufe des Semesters dann ihr Bakkalaureatsstudium offiziell abschließen konnten und am Ende des Semesters bereits für das Masterstudium inskribiert waren und benotet werden konnten. Das war allerdings laut Studienrecht nicht erlaubt, weswegen das Zentrum für Translationswissenschaft die eindeutige Weisung vom Rektorat der Uni Wien bekam, dies nicht mehr zuzulassen. Durch die Einführung des Univis-Anmeldesystems wurde die Platzvergabe dann außerdem elektronisch vorgenommen und vom System genau überprüft. Das ist also nicht mehr möglich.

    Vorgehen aktuell

    Vorlesungen

    Da Vorlesungen offene Lehrveranstaltungen sind, können von der Übergangsproblematik betroffene Studierende sie von Anfang an besuchen. Die Anmeldung zu einer Vorlesung ist auch zu späteren Zeitpunkten im Semester möglich, alle Angemeldeten landen automatisch auf der Teilnehmendenliste, es gibt keine Wartelisten. Außerdem gibt es für die Prüfung der Vorlesung eine eigene Prüfungsanmeldung, die gegen Ende des Semesters stattfindet, wo sich dann bereits alle für das Masterstudium Inskribierten anmelden können.

    Da allerdings in den Masterstudien nur sehr wenige Vorlesungen vorgesehen sind, kommst du, selbst wenn du alle Vorlesungen in diesem ersten Semester besucht, damit nur auf 8 ECTS-Punkte.

    Übungen

    Übungen sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen mit Anwesenheitspflicht. An einer Übung kann nur eine begrenzte Anzahl an Studierenden teilnehmen, Angemeldete erhalten entweder einen Platz auf der Teilnehmenden- oder auf der Warteliste.

    Die Anmeldung zu Übungen kann nicht wie bei Vorlesungen im Laufe des Semesters wieder geöffnet werden, da das System nach Abschluss jeder Anmeldephase alle Anmeldungen neu mischt und die Plätze auf der Teilnehmenden- und Warteliste komplett neu zuteilt. Somit würden dann eventuell Studierende, die zu Beginn des Semesters einen Platz in der Lehrveranstaltung erhalten haben, auf die Warteliste gesetzt, andere Studierende erhielten einen Platz und die Anzahl der Teilnehmenden würde die zulässige übersteigen (Anzahl der Studierenden, die nach der ersten Anmeldung einen Platz erhalten haben, plus Anzahl der Studierenden, die nach der zweiten Anmeldung einen Platz erhalten haben).

    Damit betroffene Studierende trotzdem Übungen besuchen und ausreichend ECTS-Punkte erhalten können, werden Übungen geblockt in der zweiten Hälfte des Semesters (nach Ablauf der Inskriptionsfrist) abgehalten. Für diese Übungen gibt es eine eigene Anmeldephase in der Mitte des Semesters, damit sich die bis dahin schon für das Masterstudium inskribierten Studierenden auch anmelden können.

    Die folgenden Übungen werden geblockt in der zweiten Hälfe des Semesters abgehalten:

    • UE Stimmbildung, Sprechtraining, Rhetorik
    • UE Kreatives Schreiben
    • UE Technisches Schreiben, Technische Kommunikation
    • UE Informations- und Wissensmanagement
    • UE Übersetzungsmanagement, Übersetzungstechnologien, Terminologiemanagement
    • UE Lokalisierung, Übersetzen von Webseiten
    • UE Formulieren, Textverständlichkeit, Revision von Texten
    • UE Film- und Medienübersetzen (verschiedene)

    Im Masterstudium Übersetzen sind zwei Übungen Film- und Medienübersetzen vorgesehen. Für das Masterstudium Dolmetschen können sie für die Modulgruppe Kombinationsfächer anerkannt werden.

    Das bedeutet, die Studierenden, die gerade ihr Bakkalaureatsstudium abgeschlossen haben, können im ersten Semester keine sprachspezifischen Lehrveranstaltungen besuchen.

    Basiskompetenz Dolmetschen

    Im Masterstudium Dolmetschen gilt der positive Abschluss der Übung Basiskompetenz Dolmetschen als Voraussetzung für alle anderen Dolmetschen-Übungen. Damit die Studierenden, die zu Beginn des Semesters schon für das Masterstudium inskribiert sind, bereits im ersten Semester Dolmetschen-Übungen besuchen können, wird die Übung ganz zu Beginn des Semesters geblockt abgehalten.

    Die Studierenden, die gerade ihr Bakkalaureatsstudium abschließen, können an dieser Übung zu Beginn des Semesters nicht teilnehmen. Um auch diesen Studierenden die Möglichkeit zu geben, die Übung Basiskompetenz Dolmetschen im ersten Semester zu absolvieren, werden zusätzliche Basiskompetenz-Dolmetschen-Übungen in der Mitte des Semesters und auch gegen Ende des Semesters abgehalten. Die Anmeldung zu diesen Übungen erfolgt ebenfalls später im Semester, sodass alle die Chance auf einen Platz bekommen.

    Probleme der aktuellen Lösung

    Die Regelung macht es nicht möglich, im ersten Semester tatsächlich zu dolmetschen bzw. zu übersetzen. Übung ist jedoch vor allem in Hinblick auf die Prüfungen am Ende des Studiums unerlässlich, das 4. Semester sollte außerdem Zeit für die Masterarbeit und Vorbereitung auf die Masterprüfung bieten, voll und ganz auf das Übersetzen/Dolmetschen kann man sich dann also nur in zwei Semestern konzentrieren.

    Im Studium Dolmetschen mit dem Schwerpunkt Dialogdolmetschen werden insgesamt 28 ECTS-Punkte durch Konsekutivdolmetschen-Übungen verlangt. Wenn du Dialogdolmetschen studierst, musst du also mindestens drei Konsekutivdolmetschen-Übungen in einer Sprache (3 x 4 = 12 ECTS-Punkte) und vier Konsekutivdolmetschen-Übungen in der anderen Sprache (4 x 4 = 16 ECTS-Punkte) absolvieren.

    Wenn du nun im ersten Semester nicht die Möglichkeit hast, Konsekutivdolmetschen-Übungen zu besuchen, kannst du das Studium nur noch dann in der Mindeststudienzeit abschließen, wenn du in einem Semester mindestens zwei Konsekutivdolmetschen-Übungen in derselben Sprache (plus mindestens eine Konsekutivdolmetschen-Übung in der anderen Sprache) parallel besuchen kannst. Bei Sprachen, in denen pro Semester nur eine Konsekutivdolmetschen-Übung oder hin und wieder gar keine angeboten wird bzw. werden kann, ist das Studium dann nicht mehr in der Planstudienzeit von 4 Semestern abschließbar.

    In beiden Masterstudien ist außerdem jeweils ein Praktikum vorgesehen. Das Praktikum ist eine der Voraussetzungen für den Antritt zur sogenannten Modulprüfung. Erst wenn du die Modulprüfung bestanden hast, kannst du die Masterarbeit einreichen. Wenn du das Studium in der Planstudienzeit abschließen möchtest, musst du die Modulprüfung also spätestens am Ende des dritten Semesters absolvieren. Das bedeutet, dass du das Praktikum für das dritte Semester einplanen musst. Da die Praktika je nach Bedarf in unterschiedlichen Sprachkombinationen angeboten werden und der Bedarf jedes Semester neu erhoben werden muss, endet die Anmeldefrist für Praktika bereits in der Mitte des vorhergehenden Semesters. Um dich für ein Praktikum anmelden zu können, musst du zum Zeitpunkt der Anmeldung bereits mindestens 4 absolvierte Dolmetschen- bzw. Übersetzen-Übungen vorweisen können.

    Bitte lies auch: Praktika (Dolmetschen) Praktika (Übersetzen)

    Da Studierende, die sich erst im Laufe des Semesters für ein Masterstudium inskribieren konnten, im ersten Semester keine sprachspezifischen Übungen absolvieren können, bedeutet das, dass sie ihr Praktikum frühestens im vierten Semester absolvieren und somit das Studium nicht in Planstudienzeit abschließen können – also zumindest die Modulprüfung und die Masterprüfung (die mündliche Prüfung über die Masterarbeit) frühestens im 5. Semester ablegen können.

    Warum es keine andere Lösung gibt

    Wir arbeiten inzwischen seit über einem Jahr gemeinsam mit der Studienprogrammleitung an diesem Thema. Wir haben uns gemeinsam an die Studienpräses und an das Rektorat der Universität Wien gewandt und versucht, eine Lösung zu finden. Die oben beschriebene Regelung ist die beste, die auch tatsächlich umsetzbar ist. Alle anderen Vorschläge und Ideen, um die wir uns auch jetzt noch bemühen, scheitern immer wieder daran, dass sie aus studienrechtlichen, administrativen oder sonstigen Gründen nicht umsetzbar sind.

    Ein paar Beispiele:

    Es wurde diskutiert, betroffenen Studierenden eine Bestätigung auszustellen, die sie zum Besuch der Übungen eines Masterstudiums berechtigt. Das ist nicht möglich, da das Studienrecht vorschreibt, dass man bereits zu Beginn einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung für das Masterstudium inskribiert sein muss.

    Es wurde diskutiert, den Bakkalaureatsstudienplan zu ändern. Das ist nicht möglich, da der Studienplan bereits ausläuft und daher nicht mehr geändert werden kann.

    Es wurde diskutiert, sprachspezifische Lehrveranstaltungen in allen Sprachen als Blocklehrveranstaltungen in der zweiten Hälfte des Semesters anzubieten. Das ist aufgrund der Raumsituation am Zentrum für Translationswissenschaft, den auftretenden Überschneidungen und der Verfügbarkeit der Lehrenden, die auch Verpflichtungen außerhalb des Zentrums für Translationswissenschaft haben, nicht möglich.

    Es wurde diskutiert, die Anmeldung für Übungen später im Semester erneut zu öffnen. Das ist aus den oben bereits erwähnten Gründen der neuerlichen Platzzuweisung und aus studienrechtlichen Gründen (die Übung beginnt bereits vor dem Zeitpunkt der Inskription) nicht möglich.

    Auch viele andere Vorschläge, die wir diskutiert haben, sind in der Realität leider nicht durchführbar.

    Wir als Studienvertretung möchten, dass ihr wisst, dass wir uns wirklich bemüht haben, eine bessere Alternative zu finden, aber nach einem Jahr und unzähligen Überlegungen und Diskussionen haben wir das Gefühl, einfach nicht mehr tun zu können.

    Das Beste ist es also, gar nicht erst von der Problematik betroffen zu sein:

    Informier dich über das Bachelorstudium und überlege, umzusteigen. Falls du auch nach dem Lesen der Informationen auf unserer Website zum Umstieg ins Bachelorstudium nicht sicher bist, ob sich ein Umstieg für dich lohnt, komm zu uns in die Beratung, wir helfen dir gerne.

    Im Bachelorstudium gibt es die PIK-Prüfung, zu der du auch antreten kannst, wenn du nicht alle Lehrveranstaltungen des Bachelorstudienplans absolviert hast. Plane dein Studium so, dass du so früh wie möglich bzw. zumindest früh genug zur PIK-Prüfung antreten kannst. Plane die PIK-Prüfung auf keinen Fall als „Abschlussprüfung“ für das Bachelorstudium!

    Bitte lies auch: Umstieg ins Bachelorstudium 2007 Umstieg ins Bachelorstudium 2011 PIK-Prüfung

    Wenn du auf keinen Fall umsteigen möchtest, hast du dadurch, dass die Voraussetzungen für die Bakk-Prüfung geändert wurden, die Möglichkeit, zur Bakk-Prüfung anzutreten, auch wenn du noch nicht alle Lehrveranstaltungen des Bakkalaureatsstudiums absolviert hast.

    Sollte es sich nicht verhindern lassen, dass du zu Beginn des Semesters noch nicht für das Masterstudium inskribiert bist, kannst du keine sprachspezifischen Lehrveranstaltungen im ersten Semester deines Masterstudiums besuchen. Durch die oben ausführlich beschriebene Regelung kannst du aber zumindest alle Vorlesungen und sprachübergreifende Übungen im Ausmaß von 30 ECTS-Punkten absolvieren.

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