Diese Informationen stammen von der Website der Studienvertretung Translation: www.stv-translation.at

Studieneingangs- und Orientierungsphase (StEOP)

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Die Studieneingangs- und Orientierungsphase (StEOP) besteht aus mehreren Lehrveranstaltungen und zwei Modulprüfungen, die du bestehen musst, um das Studium fortsetzen zu dürfen.

Inhaltsverzeichnis

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    zuletzt aktualisiert am 16. November 2016

    Die StEOP besteht aus zwei Modulen: dem Modul Transkulturalität und dem Modul Kultur und Kommunikation - Basis. Die Inhalte der StEOP-Lehrveranstaltungen werden im Rahmen von zwei StEOP-Modulprüfungen abgefragt. Sie gelten als Voraussetzung für alle weiteren Lehrveranstaltungen des Studiums, du musst sie also positiv abschließen, ehe du mit dem restlichen Studium beginnen kannst.

    Die StEOP dient deiner Orientierung bezüglich der Inhalte und Methoden des Studiums, die dich erwarten. Außerdem wird dort überprüft, ob du die notwendigen Voraussetzungen mitbringst.

    Im Modul Transkulturalität erhältst du kultur- und kommunikations­wissen­schaftliches Grundlagenwissen und einen Überblick über wichtige Formen der transkulturellen Kommunikation. Du lernst, die me­tho­­do­logischen Zusammenhänge zwischen Kultur, Kom­munikation und Translation zu verstehen.

    Basierend auf deinen bereits vorhandenen Sprachkenntnissen erwirbst du im Modul Kultur und Kommunikation - Basis detailliertes Wissen über die Kulturen der Länder, in denen deine Arbeitssprachen gesprochen werden.

    StEOP-Lehrveranstaltungen

    Modul Transkulturalität

    Das Modul Transkulturalität besteht aus drei sprachübergreifenden Vorlesungen (VO):

    • VO Transkulturelle Kommunikation: Theorie und Praxis
    • VO Mehrsprachigkeit
    • VO Kommunikation und Translation

    Modul Kultur und Kommunikation - Basis

    Das Modul Kultur und Kommunikation - Basis besteht aus zwei sprachspezifischen Vorlesungen (VO):

    • VO Kultur und Kommunikation 1: B-Sprache
    • VO Kultur und Kommunikation 1: C-Sprache

    Für die Lehrveranstaltungen der StEOP besteht keine Anwesenheitspflicht. Wir empfehlen dir aber, nach Möglichkeit dennoch alle Vorlesungen zu besuchen. Im Präsenzunterricht werden die prüfungsrelevanten Themen im Detail besprochen und es gibt dort die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Die Teilnahme erleichtert also die Vorbereitung auf die StEOP-Modulprüfungen, auch wenn sie nicht verpflichtend ist.

    Bitte lies auch: Lehrveranstaltungen und Begriffserklärung

    Modulprüfungen der Studieneingangs- und Orientierungsphase (StEOP)

    Anmeldung

    Die beiden StEOP-Modulprüfungen finden in der Regel an zwei aufeinander folgenden Tagen statt. Es ist nicht verpflichtend, bei einem Termin zu beiden Prüfungen anzutreten. Wenn du dich noch unsicher fühlst, kannst du auch erst einmal zu einer Prüfung antreten und das zweite Modul bei einem späteren Termin absolvieren.

    Wenn du zu einer oder beiden StEOP-Modulprüfungen antreten möchtest, musst du dich unbedingt dafür über U:SPACE anmelden. Ohne gültige Anmeldung kannst du zu keiner Prüfung antreten. Damit deine Anmeldung gültig ist, musst du zum Zeitpunkt der Anmeldung bereits für das Bachelorstudium Transkulturelle Kommunikation zugelassen sein.

    Anmeldefristen

    Die Anmeldefristen für die StEOP-Modulprüfungen werden auf der Website des Zentrums für Translationswissenschaft bekanntgegeben. Bitte beachte, dass die Anmeldefrist meist schon mehrere Wochen vor dem eigentlichen Prüfungstermin endet und du dich deswegen unbedingt rechtzeitig anmelden musst.

    Kein Antritt trotz Anmeldung

    Wenn du dich zu einer oder beiden StEOP-Modulprüfungen anmeldest, aber dann nicht antrittst, ohne dich vorher abgemeldet zu haben, wirst du für den nächsten Prüfungstermin für diese Prüfung automatisch gesperrt. Die Sperre kann nur aufgehoben werden, wenn du einen wichtigen Grund nachweisen kannst, der dich an der rechtzeitigen Abmeldung hinderte.

    Abmelden

    Um dich von einer oder beiden StEOP-Modulprüfungen nach Ende der Frist wieder abzumelden, schicke bitte so früh wie möglich eine E-Mail an das Studienservicecenter (SSC).

    Prüfungstermine, Prüfungsantritte

    Die Modulprüfungen der StEOP werden vier Mal im Jahr angeboten, jeweils in der Mitte und am Ende des Semesters. In der Regel sind die Termine für das Wintersemester Mitte Dezember und Ende Jänner/Anfang Februar, die Termine für das Sommersemester Anfang/Mitte Juni und Anfang Juli. Die genauen Prüfungstermine sowie die jeweiligen Anmeldefristen werden vor Beginn bzw. im Laufe eines Semesters auf der Website des Zentrums für Translationswissenschaft sowie über Aushänge am Zentrum für Translationswissenschaft bekanntgegeben. Üblicherweise finden die beiden Prüfungen an zwei Tagen hintereinander statt - es kann also sein, dass die StEOP-Modulprüfungen auch in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden.

    Prüfungsablauf

    Die Modulprüfungen der StEOP finden am Zentrum für Translationswissenschaft statt, meist im Audimax und/oder Hörsaal 5, den größten Räumen am Zentrum. Welchem Hörsaal du zugeteilt bist und wo genau du geprüft wirst, kannst du dem Sitzplan entnehmen. 

    Sitzplan

    Für jeden Termin der StEOP-Modulprüfungen wird ein eigener Sitzplan erstellt. Dieser hängt am jeweiligen Prüfungstag vor den entsprechenden Hörsälen aus. Bitte informiere dich über deinen Sitzplatz, bevor du den Hörsaal betrittst. Auf deinem Sitzplatz liegen alle Prüfungsbögen für dich bereit. Du darfst erst mit der Prüfung beginnen, wenn alle Studierenden auf ihrem Platz sind und die Prüfungsaufsicht die Prüfung offiziell als begonnen erklärt hat. Bitte überprüfe auf jeden Fall, dass du alle Prüfungsbögen hast, die du aufgrund deiner Sprachkombination erhalten solltest, und melde dich bei Problemen so schnell wie möglich bei der Prüfungsaufsicht.

    Alle Jacken und Taschen müssen vor Beginn der Prüfung im hinteren Bereich des Hörsaal verstaut werden. Nimm am besten keine Wertsachen mit. Getränke und Essen sind erlaubt, Handys sollten auf jeden Fall ausgeschaltet in deiner Tasche bleiben.

    Achte darauf, noch vor der Prüfung das WC aufzusuchen – während der Modulprüfungen darfst du den Raum nur in Begleitung einer Aufsichtsperson verlassen.

    Erlaubte Hilfsmittel

    Bei den Modulprüfungen der StEOP sind keinerlei Hilfsmittel erlaubt, auch keine Wörterbücher (weder in Papier- noch in elektronischer Form).

    Schummeln

    Während der StEOP-Modulprüfungen halten mehrere Personen Prüfungsaufsicht. Der Austausch mit anderen Studierenden ist während der Prüfungen untersagt. Auch wenn du nur nett sein und jemandem die Uhrzeit sagen möchtest, kann das zu Missverständnissen führen und deine Prüfung gefährden. Wenn jemand von der Prüfungsaufsicht der Meinung ist, dich beim Schummeln, Abschreiben oder Informationsaustausch mit anderen Studierenden gesehen zu haben, wird dir und den betreffenden Studierenden die Prüfung abgenommen und als „geschummelt“ markiert. Das bedeutet, dass die Prüfung nicht korrigiert und nicht benotet wird, dein Antritt aber trotzdem als Prüfungsantritt zählt.

    Achtung: Auch wenn du mit einem Handy gesehen wirst, wird dir die Prüfung weggenommen und als ungültig gewertet! Lass es also am besten am Tag der Prüfung zu Hause oder ausgeschaltet in deiner Tasche.

    Arbeitszeit

    Du hast für die StEOP-Modulprüfung Kultur und Kommunikation 90 Minuten Arbeitszeit. Am Anfang der Prüfung wirst du wichtige Prüfungshinweise für rund 15 Minuten bekommen. Die Prüfungszeit beginnt erst dann, wenn die Person, die dir den Prüfungsablauf erklären wird, mit der Präsentation fertig ist. Solltest du also Fragen haben, stell sie am besten gleich am Anfang. Für die Modulprüfung Transkulturalität stehen dir zwei Stunden Arbeitszeit zur Verfügung. Alle Prüfungsteile einer einzelnen Modulprüfung sind bereits auf deinem Sitzplatz, wenn die Prüfungszeit beginnt und du musst die Prüfungsbögen erst abgeben, wenn die gesamte Prüfungszeit verstrichen ist. Du kannst also selbst wählen, mit welchem Teil du zuerst beginnst und kannst eventuell übriggebliebene Zeit frei auf die einzelnen Prüfungsteile aufteilen. Solltest du früher fertig sein, kannst du die Prüfung auch früher abschließen und alle Prüfungsunterlagen abgeben.

    Wenn du mit der Prüfung fertig bist, musst du sämtliche Prüfungsunterlagen, also alle Frage- und Antwortbögen, bei der Prüfungsaufsicht  abgeben. Du darfst keine Prüfungsunterlagen mit nach Hause nehmen. Bei der Abgabe der Prüfungsunterlagen wird deine Identität überprüft, vergiss also deinen Studienausweis nicht! Bitte stell vor der Abgabe sicher, dass du deinen Namen und deine Matrikelnummer in alle Prüfungsteile eingetragen hast.

    Korrektur und Einsichtnahme

    Die StEOP-Modulprüfungen werden elektronisch ausgewertet, sodass die Prüfungsergebnisse rasch in U:SPACE eingetragen werden. Die gescannten Antwortbögen werden auf Moodle geladen, die Prüfungen selbst bekommst du nicht zurück. Wenn du Fragen zur Bewertung hast, kannst du zur Prüfungseinsicht gehen. Die Termine zur Einsichtnahme werden nach der Korrektur über die jeweilige E-Learning-Plattform der StEOP-Lehrveranstaltungen oder per E-Mail von den entsprechenden Lehrenden bekanntgegeben. Solltest du negativ beurteilt werden, empfehlen wir dir, zur Prüfungseinsicht zu gehen, damit du dich für den nächsten Prüfungstermin besser vorbereiten kannst.

    Wiederholungsmöglichkeiten

    Du darfst sowohl die Modulprüfung Transkulturalität als auch die Modulprüfung Kultur und Kommunikation - Basis jeweils drei Mal wiederholen, hast also pro Modulprüfung vier Prüfungsantritte zur Verfügung. Wenn du eine oder beide Prüfungen nicht bestanden hast, musst du nicht unbedingt beim nächsten Termin antreten – wenn du Termine auslässt, gelten diese nicht als Prüfungsantritte. 

    Wenn du vier Mal zu einer StEOP-Modulprüfung angetreten bist und diese vier Mal negativ beurteilt wurde, wirst du für das Bachelorstudium Transkulturelle Kommunikation mit allen Sprachkombinationen an der Universität Wien für zwei Semester gesperrt. Das bedeutet, dass du nach dem Datum, das als Prüfungstermin für deinen vierten Prüfungsantritt gilt, keine Prüfungen mehr aus dem Studium Transkulturelle Kommunikation ablegen kannst und du dich nicht mehr neu für Transkulturelle Kommunikation inskribieren kannst, auch nicht mit einer anderen Sprachkombination. Solltest du bereits vorher mehrere Studien Transkulturelle Kommunikation studiert haben, werden alle diese Studien gesperrt. Nach zwei Semestern kannst du dich erneut für das Studium inskribieren. Solltest du erneut eine der StEOP-Modulprüfungen vier Mal negativ absolvieren, wirst du erneut für zwei Semester für das Bachelorstudium Transkulturelle Kommunikation an der Universität Wien gesperrt. Danach kannst du dich ein drittes – und letztes – Mal für das Studium inskribieren und die Modulprüfungen ablegen.

    Modulprüfung Transkulturalität

    Die Modulprüfung für das Modul Transkulturalität besteht aus drei verschiedenen Teilen:

    • einem Prüfungsteil zur Vorlesung Transkulturelle Kommunikation: Theorie und Praxis 
    • einem Prüfungsteil zur Vorlesung Kommunikation und Translation
    • einem Prüfungsteil zur Vorlesung Mehrsprachigkeit

    Alle drei Prüfungsteile sind Multiple-Choice-Tests, die elektronisch ausgewertet werden.

    Für die Vorlesungen Transkulturelle Kommunikation: Theorie und Praxis und die Vorlesung Kommunikation und Translation wird dabei ein gemeinsamer Prüfungsbogen und ein gemeinsamer Antwortbogen bereitgestellt, für die Vorlesung Mehrsprachigkeit erhältst du einen eigenen Prüfungsbogen und einen eigenen Antwortbogen. Alle Fragen sind auf Deutsch gestellt.

    Punkteverteilung, Korrektur und Benotung

    Die Modulprüfung Transkulturalität umfasst 55 Fragen zu je einem Punkt. Dabei sind der Vorlesung Transkulturelle Kommunikation: Theorie und Praxis die ersten 20 Fragen, der Vorlesung Kommunikation und Translation auch 20 Fragen und der Vorlesung Mehrsprachigkeit 15 Fragen zugeordnet. 

    Pro Frage sind vier Antwortmöglichkeiten angegeben, wobei entweder nur eine Antwort richtig ist, zwei Antworten richtig sind oder drei Antworten richtig sind. Es ist nicht möglich, dass keine oder alle vier Antwortmöglichkeiten richtig ist/sind. Wenn bei einer Frage mehr als eine Antwort richtig ist, können bei dieser Frage auch Teilpunkte erreicht werden.

    Ein Beispiel: Bei einer Frage sind drei Antworten richtig. Kreuzt du alle richtigen Antworten an, bekommst du für diese Frage einen Punkt. Kreuzt du nur zwei der drei richtigen Antworten an, bekommst du 0,67 Punkte (2/3). Kreuzt du nur eine der drei richtigen Antworten an, bekommst du 0,33 Punkte (1/3). Bei einer Frage sind zwei Antworten richtig. Kreuzt du alle richtigen Antworten an, bekommst du für diese Frage einen Punkt. Kreuzt du nur eine der zwei richtigen Antworten an, bekommst du einen halben Punkt (1/2).

    Wenn allerdings eine falsche Antwort angekreuzt wird, bekommst du für diese Frage keinen Punkt, auch wenn du teilweise richtige Antworten angekreuzt hast. 

    Positiver Abschluss der Prüfung

    Für einen positiven Abschluss der Modulprüfung Transkulturalität müssen 60 Prozent der Gesamtpunktezahl erreicht werden, das sind 33 von 55 Punkten. Es gibt keine Mindestpunktezahl bei den einzelnen Prüfungsteilen, die du erreichen musst, um positiv zu sein. Das bedeutet, dass ein Teil der Modulprüfung Transkulturalität mit 0 Punkten abgegeben werden kann, solange du bei den anderen Teilen genügend Punkte für die positive Absolvierung der Prüfung erreichst. Zur Berechnung der Gesamtnote werden die Punkte der drei einzelnen Prüfungsteile addiert und dann in Noten übertragen:

    • 33 bis 38,5 Punkte sind ein Genügend (4)
    • 38,5 bis 44 Punkte sind ein Befriedigend (3)
    • 44 bis 49,5 Punkte sind ein Gut (2)
    • 49,5 bis 55 Punkte sind ein Sehr gut (1)

    Erreichst du weniger als 33 Punkte, gilt die Modulprüfung Transkulturalität als nicht bestanden.

    Bei einem positiven Abschluss der Modulprüfung Transkulturalität erhältst du für diese 10 ECTS-Punkte. 

    Modulprüfung Kultur und Kommunikation - Basis

    Die Modulprüfung für das Modul Kultur und Kommunikation - Basis besteht aus zwei verschiedenen Teilen:

    • einem Prüfungsteil zur Vorlesung Kultur und Kommunikation 1 : B-Sprache
    • einem Prüfungsteil zur Vorlesung Kultur und Kommunikation 1 : C-Sprache

    Auch hier ist das Prüfungsformat Multiple-Choice, die Ergebnisse werden elektronisch ausgewertet. 

    Punkteverteilung, Korrektur und Benotung

    Die Modulprüfung Kultur und Kommunikation - Basis umfasst 40 Fragen zu je einem Punkt. Dabei sind die Vorlesungen Kultur und Kommunikation 1 : B-Sprache und Kultur und Kommunikation 1 : C-Sprache jeweils 20 Fragen zugeordnet. 

    Pro Frage sind vier Antwortmöglichkeiten angegeben, wobei entweder nur eine Antwort richtig ist, zwei Antworten richtig sind oder drei Antworten richtig sind. Es ist nicht möglich, dass keine oder alle vier Antwortmöglichkeiten richtig ist/sind. Wenn bei einer Frage mehr als eine Antwort richtig ist, können bei dieser Frage auch Teilpunkte erreicht werden.

    Ein Beispiel: Bei einer Frage sind drei Antworten richtig. Kreuzt du alle richtigen Antworten an, bekommst du für diese Frage einen Punkt. Kreuzt du nur zwei der drei richtigen Antworten an, bekommst du 0,67 Punkte (2/3). Kreuzt du nur eine der drei richtigen Antworten an, bekommst du 0,33 Punkte (1/3). Bei einer Frage sind zwei Antworten richtig. Kreuzt du alle richtigen Antworten an, bekommst du für diese Frage einen Punkt. Kreuzt du nur eine der zwei richtigen Antworten an, bekommst du einen halben Punkt (1/2).

    Wenn allerdings eine falsche Antwort angekreuzt wird, bekommst du für diese Frage keinen Punkt, auch wenn du teilweise richtige Antworten angekreuzt hast. 

    Positiver Abschluss der Prüfung

    Für einen positiven Abschluss der Modulprüfung Kultur und Kommunikation - Basis müssen 60 Prozent der Gesamtpunktezahl aller Teile erreicht werden, das sind 24 von 40 Punkten. Es gibt keine Mindestpunktezahl bei den einzelnen Prüfungsteilen, die du erreichen musst, um positiv zu sein. Zur Berechnung der Gesamtnote werden die Punkte der einzelnen Prüfungsteile addiert und dann in Noten übertragen:

    • 24 bis 28 Punkte sind ein Genügend (4)
    • 28 bis 32 Punkte sind ein Befriedigend (3)
    • 32 bis 36 Punkte sind ein Gut (2)
    • 36 bis 40 Punkte sind ein Sehr gut (1)

    Erreichst du weniger als 24 Punkte, gilt die Modulprüfung Mehrsprachigkeit als nicht bestanden.

    Bei einem positiven Abschluss der Prüfung erhältst du 8 ECTS-Punkte.

    Mehr als drei Sprachen

    Studierst du das Studium Transkulturelle Kommunikation mit mehr als drei Sprachen, musst du die Modulprüfung Transkulturalität nicht mehrmals absolvieren. Nach positivem Abschluss kannst du sie dir für deine anderen Sprachkombinationen anrechnen lassen. Das Modul Kultur und Kommunikation - Basis musst du für jede Sprachkombination erneut absolvieren.

    Wenn du eine oder beide StEOP-Modulprüfungen in einer deiner Sprachkombinationen negativ absolvierst, kannst du dich über U:SPACE für keine Lehrveranstaltungen und Prüfungen außerhalb der StEOP anmelden. Sollten dadurch Probleme bei der Lehrveranstaltungs- und Prüfungsanmeldung für andere Sprachkombinationen entstehen, wendest du dich am besten direkt an das Studienservicecenter (SSC) und gibst Namen, Matrikelnummer, Sprachkombinationen und die jeweils negativen Antritte zu StEOP-Modulprüfungen bekannt. Das SSC überprüft jeden Fall und kann dich anmelden.

    Allgemeine Informationen zum Ausfüllen von Multiple-Choice-Prüfungen

    Beide Teile der StEOP-Modulprüfungen sind Multiple-Choice-Tests. Die Antworten dieser Tests werden ausschließlich auf einem extra dafür vorgesehenen Antwortbogen mit einem Kreuz eingetragen. Handschriftliche Anmerkungen auf den Frage- oder Antwortbögen werden nicht berücksichtigt. Es wird nur der Antwortbogen ausgewertet – Antworten, die nur auf dem Fragebogen angekreuzt werden, können nicht berücksichtigt werden.

    Bitte verwende zum Ausfüllen der Antwortbögen ausschließlich einen dunkelblauen oder schwarzen Stift, der nicht zu breit schreibt. Der Stift darf nicht löschbar sein, ein Kugelschreiber eignet sich daher am besten für das Ankreuzen.

    Die Antwortkästchen müssen so genau wie möglich angekreuzt werden. Ein zu kleines Kreuz oder eine nicht deutlich als Kreuz erkennbare Markierung kann nicht elektronisch ausgewertet werden.

    Das Korrigieren einer Antwort auf dem Antwortbogen ist nur ein Mal pro Frage möglich. Am besten kreuzt du zuerst alle Antworten auf den Prüfungsbögen an und überträgst die richtigen Antworten erst dann in den Antwortbogen, wenn du dir sicher bist, dass sie richtig sind. Tipp-Ex oder andere Korrektur-Stifte dürfen auf dem Antwortbogen nicht verwendet werden, da das bei der Auswertung zu Problemen führen kann. Wenn du eine Antwort korrigieren willst, musst du das gesamte Kästchen ausmalen. Das ist nur einmal pro Frage möglich.

    Matrikelnummer MC-PrüfungGanz oben auf dem Prüfungsbogen findest du ein Feld, in dem du deine persönlichen Daten angeben musst. Schreibe deinen Nachnamen und Vornamen mit Blockbuchstaben in die ensprechenden Felder, sie müssen gut leserlich sein.

    Du musst den Antwortbogen auch unterschreiben. Damit bestätigst du, dass auch wirklich du die Prüfung geschrieben hast und die angekreuzten Antworten deine sind.

    Besonders wichtig ist das korrekte Eintragen der Matrikelnummer, damit die Prüfung der richtigen Person zugeordnet werden kann.

    Rechts auf dem Antwortbogen findest du ein Kästchen, in dem du deine Matrikelnummer zuerst in das dafür vorgesehene Feld händisch eintragen musst. Dies dient der Überprüfung, falls es aus irgendeinem Grund Probleme bei der Auswertung deines Antwortbogens geben sollte.

    Unter diesem Feld findest du eine Tabelle, in der für jede Ziffer deiner Matrikelnummer eine eigene Spalte mit Zahlen von 0 bis 9 vorgesehen ist. Diese musst du entsprechend ankreuzen - links findest du ein Beispiel zur Veranschaulichung.

    Fachliteratur

    Neben dem Besuch der StEOP-Vorlesungen ist die Lektüre der Fachliteratur für die Prüfungsvorbereitung essentiell. Welche Werke relevant sind, erfahrt ihr im Vorlesungsverzeichnis über U:FIND, zu Semesterbeginn in den Lehrveranstaltungen oder auf Moodle von euren Lehrpersonen.

     

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