Diese Informationen stammen von der Website der Studienvertretung Translation: www.stv-translation.at

Wissenschaftliches Schreiben

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verfasst von Karlheinz Spitzl, ergänzt von Michael Gebhardt

Der folgende Text soll im Stil eines Sprungs ins kalte (?) Wasser als erste Orientierung in der Welt des wissenschaftlichen Arbeitens dienen und einen kurzen Überblick über die wichtigsten Recherchequellen und Stolpersteine geben. Er ist ebenso wie die in ihm enthaltenen Aufzählungen auf keinen Fall vollständig und ersetzt nicht die Konventionen, die in einzelnen Lehrveranstaltungen, im Rahmen derer wissenschaftliche Arbeiten verfasst werden müssen, als Vorgabe gewählt werden.

Inhaltsverzeichnis

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    zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2016

    Häufig assoziieren wir wissenschaftliche Arbeit in unserem Denken mit Anstrengung – wissenschaftlicher Anstrengung. Wissenschaftliches Arbeiten erfordert aber auch Kunst und Geschick. Ein Aspekt dieser Kunst wird in der Wissenschaftstheorie mit dem Begriff der Heuristik bezeichnet. Dabei handelt es sich um jene Kunst, die es uns Wissenschafter*innen ermöglicht, trotz begrenzter Ressourcen – Wissen, Verstehen, Zeit, Kapital, Infrastruktur etc. – zu adäquaten/funktionalen Ergebnissen zu gelangen. Auf Grenzen (oder zuweilen gar Leere) zu stoßen, gehört zu wissenschaftlicher Arbeit dazu, genauso wie der diesbezügliche erste Schreck (oder schlimmstenfalls gar Panik). Lasst uns in diesem Zusammenhang drei Dinge nicht vergessen: unser Ziel ↔ in Bewegung bleiben ↔ aufeinander vertrauen (niemand ist allein!)

    Recherche, Ressource, Quellen

    Einen wichtigen Teilaspekt wissenschaftlicher Arbeit stellt eine effiziente Recherche dar. Für Studierende an Wiener Universitäten bestehen diesbezüglich große Potentiale, eine gute Infrastruktur, und weitgehend barrierefreie/niederschwellige Zugriffsmöglichkeiten.

    Wissenschaftliche Arbeit ist ohne transdisziplinäre Verschränkung nicht denkbar. Jedes diskursives Feld (Thema, Fachgebiet) ist in anderen unter-, über- oder nebengelagerten, nahen oder fernen Feldern verwurzelt oder mit diesen in besonderer Weise verwoben/verschränkt. So werden beispielsweise beim Thema „Zensur in der Translation“ zugleich auch die diskursiven Felder der Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Rechtswissenschaft etc. aufgerufen; von soziologischen Fragestellungen wie „Un-/Sichtbarkeit?“ einmal ganz abgesehen. Ein berufsbezogen anwendungsorientiertes Thema könnte hingegen unter anderem die Felder Informatik, Telekommunikation, audiovisuelle Technik, Arbeitsmedizin, Organisationsmanagement, Marketing, Betriebswirtschaft etc. aktivieren.

    In allen diesen Bereichen stehen uns im universitären Bereich (zum Beispiel die Fachbereichsbibliotheken aller Universitäten, wie WU, TU, MedUni, Universität für angewandte Kunst, Akademie der bildenden Künste, Universität für Bodenkultur etc.) und im außeruniversitären Bereich (zum Beispiel Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, Büchereien Wien, Österreichische Nationalbank, C3, Österreichische Akademie der Wissenschaften etc.) eine Vielzahl an (kostenlosen) Ressourcen zur unmittelbaren Verwendung zur Verfügung.

    Frei zugängliche Ressourcen

    Österreichischer Bibliothekenverbund

    Mithilfe der Suche im Gesamtkatalog des Österreichischen Bibliothekenverbunds können wir die Bibliotheksbestände nahezu aller für den Bereich wissenschaftlicher Arbeit relevanten Bibliotheken abklären.

    Universitätsbibliothek der Universität Wien

    Die Universitätsbibliothek der Universität Wien bietet eine Vielzahl von Recherchequellen, die für alle frei zugänglich sind, darunter der Hochschulschriftenservice der Universitätsbibliothek Wien, der Zugriff auf Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Masterarbeiten und Dissertationen bietet, die von den jeweiligen Studierenden hochgeladen wurden (zum Beispiel Diplomarbeiten, Masterarbeiten und Dissertationen von Studierenden des Zentrums für Translationswissenschaft) und das Fernleihesystem, das eine unkomplizierte Bestellung von Publikationen anderer österreichischer (oder ausländischer) Bibliotheken ermöglicht.

    E-Books

    Wir können auch im Cyber-Space direkt auf Publikationen zugreifen, zum Beispiel via Google Books oder In Libro Veritas.

    Google Scholar

    Google bietet mit Google Scholar einen eigenen Suchservice für wissenschaftliche Publikationen aller Art.

    Speziell für Studierende zugängliche Ressourcen

    Diese Services stehen ausschließlich Studierenden und Mitarbeiter*innen von Universitäten zur Verfügung. Wir können auf diese Services zugreifen, wenn wir über ein Netzwerk der Universität Wien (zum Beispiel eduroam) mit dem Internet verbunden sind.

    Bitte lies auch: u:net-Services Technische Ausstattung

    VPN (Virtual Private Network)

    Wir haben aber auch von zu Hause aus die Möglichkeit, auf diese Services zuzugreifen. Dafür müssen wir uns via VPN-Tunnel in das Netzwerk der Universität Wien einloggen.

    Der Zugang zum VPN-Tunnel erfolgt entweder über das VPN-Webinterface der Universität Wien oder einen VPN-Client (ein Programm, das du direkt auf deinem Computer ausführst). Anleitungen zum Umgang mit einem VPN-Client sowie einen VPN-Client zum Download findest du auf der VPN-Seite des Zentralen Informatikdiensts (ZID) der Universität Wien. Beim Webinterface kann es bei komplexen Seiten zu Problemen kommen; der Zugang via VPN-Client ist im Vergleich zum Zugang via Webinterface schneller und komfortabler.

    Spezialisierte Datenbanken

    Viele Fachbereichsbibliotheken verfügen über zusätzliche fachspezifische Datenbanksysteme (zum Beispiel Benjamins Translation Studies Bibliography).

    Zeitschriftensuche und E-Journals (Universität Wien)

    Die Universitätsbibliothek Wien bietet mit der Zeitschriftensuche eine Suche nach Titeln und Beständen von Zeitschriften und Zugriff auf mehrere tausend wissenschaftliche Zeitschriften im Volltext.

    JSTOR

    JSTOR ist eine Sammlung wissenschaftlicher Publikationen aller Art aus unterschiedlichsten Fachgebieten und bietet diese für Studierende auch zum Download an.

    Project Muse

    Wie JSTOR bietet auch Project Muse eine umfangreiche Sammlung wissenschaftlicher Arbeiten zur Einsicht und zum Download an, ist allerdings auf Geisteswissenschaften spezialisiert.

    Quellenkritik, Verwendbarkeit von Quellen

    Grundsätzlich liegt es an der Expertise von uns Wissenschafter*innen, welche Quellen wir als relevant und geeignet befinden (Konventionen ↔ Entscheidungsmacht ↔ Konsequenzen ↔ Verantwortung). Fragmentarische oder skizzenhafte Lehrveranstaltungsunterlagen (zum Beispiel Mitschriften und Skripten) sind zumeist als Quellen nicht geeignet, können aber als Anregung für tiefergehende Recherchen (gen Ursprung der Lehrveranstaltungsinhalte) dienen.

    Quasi-anonyme bzw. durch eine Vielzahl an User*innen niederschwellig veränderbare Daten aus dem Cyber-Space sind im Hinblick auf die Qualitätskriterien wissenschaftlicher Arbeitsweise (Klarheit, Nachvoll-ziehbarkeit, Reproduzierbarkeit) häufig nicht zitierfähig, darunter auch Wikipedia-Einträge. Hinsichtlich der Diskussion von Beispielen aus Praxis und Alltag können aber auch diese Quellen herangezogen werden (zum Beispiel Rezepte aus einem Blog für eine transkulturell kontrastive Arbeit über die Darstellung von Kochrezepten).

    Da enzyklopädische Einträge – quasi als depersonalisierte Legenden des leitenden wissenschaftlichen Narrativs – einerseits Gradmesser für die Akzeptabilität von Wissensformationen sind und andererseits kaum mehr durch unser kritisches Bewusstsein hinterfragt werden, sind diese mit größter Sensibilität zu behandeln. Falls es die zeitlichen Ressourcen erlauben, sind aktuelle (monographische) Publikationen von Wissenschafter*innen enzyklopädischen Einträgen vorzuziehen.

    Format: Visualisierung/Style/Layout

    Unterschiedliche Formen von Visualisierung/Style/Layout – je nach intendierter kommunikativer Funktionalität – führen situations- und kontextgebunden auch zu einer unterschiedlichen Aktivierung von Bedeutungspotentialen (Spektren) ein und desselben Texts. Basierend auf der Dynamik menschlicher Kreativität existieren unendlich viele Möglichkeiten, Texte zu gestalten. Im Feld der wissenschaftlichen Arbeit sind jedoch diesem Aspekt der Kreativität durch Herausbildung von dominanten Darstellungskonstrukten (Konventionen) Grenzen gesetzt. Zumeist obliegt die visuelle Gestaltung eines Textes nicht den Wissenschafter*innen selbst, sondern den Verleger*innen, die exakte/detaillierte Vorgaben (Stylesheet des Verlags) abgestimmt auf ihr Corporate Design machen.

    Im Rahmen der Lehrveranstaltungen am Zentrum für Translationswissenschaft werden eigene Konventionen als verpflichtende Regelung für das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten vorgegeben. Umfang der Arbeit, Schriftart und Schriftgröße, Zeilenabstand, Seitenränder, Fußnotengestaltung, Titelblatt, Benennung von Abbildungen, Kennzeichnung von Verweisen und Zitaten etc. sind dann genau nach den jeweiligen Vorgaben einzuhalten. Diese Vorgaben werden in den Lehrveranstaltungen direkt besprochen.

    Format: Register, Konvention, Strategie

    Im dominanten deutschsprachigen Wissenschaftsdiskurs gehört Depersonalisierung (immer noch) zum guten Stil: Passivierungen bei Agensverschleierung oder -tilgung, Nominalstil, hoher Abstraktionsgrad, Konditionalformen, Vermeidung von verstärkenden Adverbien und Superlativen, explizit emotionalen Werturteilen und bestimmter Modalverben (Stichwort: muss) etc. Eine Herausforderung wissenschaftlichen Schreibens besteht darin, mit diesem besonderen Stil vertraut zu werden bzw. sich diesen auch aktiv anzueignen. Als einer der ersten Übungsschritte empfiehlt es sich [Es sich? Ich euch!] bei der eigenständigen Formulierung nach unterschiedlichen Darstellungsformen und Ausdrucksmöglichkeiten zu suchen (wiederholte Paraphrasierungen) und diese hinsichtlich ihrer diskursiven Funktionalität – situativ-kontextuelle Bedeutungspotentiale und Wirkungsspektren – zu (re)evaluieren.

    Ein Beispiel:

    inadäquat: Şebnem Bahadır geht in ihrem aktuellen ausgezeichneten Buch ,Dolmetschinszenierungen: Kulturen, Identitäten, Akteure’ genau auf diese Problematik ein […]

    funktionsgerecht: Bahadır (2010:23) verweist in diesem Kontext direkt auf […]

    Die Funktion des ‚wir’ im wissenschaftlichen Diskurs

    Uns – wem? – ist bekannt, dass das selbstreferentielle Personalpronomen ‚wir’ unterschiedliche diskursive Funktionen erfüllen kann: inklusives/exklusives wir (oder Null-Repräsentanz von Autor*innen): wir-Ihr-sie, wir (allein), man, du (als wir) etc. Wir sollten im Umgang mit dem ‚wir’ vorsichtig sein. Es weder kategorisch ein- noch ausschließen. Die Funktionalität des ‚wir’ hängt im Sinne der Pragmatik von den Intentionen der Autor*innen und dessen einheitlicher Verwendung im produzierten Text ab (Register). Die Publikationen mancher wissenschaftlicher Autor*innen sind deshalb gut lesbar und ansprechend (im wörtlichen Sinn), da sie nicht ein auktorial-reflexives sondern ein adressat*innen-inklusives ‚wir’ verwenden und somit einladen, die dargestellte Argumentation gemeinsam zu durchdenken. Ein solcher adressat*innen-inklusiver Umgang mit dem ‚wir’ setzt jedoch Erfahrung im Umgang mit wissenschaftlichen Texten und auch ein gewisses Maß an Autorität voraus.

    Ethik: Personen, Gruppen, Kategorien

    Indem wir vom Fremdenhass sprechen, anstatt vom Hass gegen Menschen, weichen wir bereits aus. Die Bezeichnung „Fremdenhass“ verlegt schon seine Ursache in etwas Äußerliches: weniger „Fremde“, weniger Hass. [nach Arno Gruen]

    Bei der Darstellung, Bezeichnung und Kategorisierung von Personen und Gruppen (gesellschaftliche Akteur*innen bzw. von diskursiven Äußerungen betroffene oder aus dem diskursiven Feld ausgeblendete/getilgte Personen und Gruppen) und bei deren Verortung in konkreten Kontexten ist es im Rahmen wissenschaftlicher Arbeit wichtig, zu reflektieren, welche deno- und konnotativen Bedeutungsproduktionsspektren mit den von uns gewählten terminologischen Entscheidungen und textuellen Darstellungsformen aufgerufen (aktiviert) werden.

    Beispiele:

    • Asylant*in ≠ Asylwerber*in ≠ Asylsuchende*r , ≠ Schutzsuchende*r, etc.
    • Südländer*innen ≠ Personen im Mittelmeerraum ≠ Menschen im Mittelmeerraum etc.
    • USA ≠ US-amerikanische Regierung ≠ US-amerikanisches Verteidigungsministerium etc.
    • Blauhelm ≠ Friedenssoldat [Oxymoron!] ≠ Peace Keeper [Piece Keeper!] etc.
    • Heim ≠ Quartier ≠ Pension ≠ Zentrum ≠ Unterkunft etc.
    • jemanden wo unterbringen ≠ Unterkunft nehmen ≠ sich wo niederlassen ≠ wo wohnen etc.
    • Migrant*innen zweiter Generation: Migrant*innen ohne Migration? etc.

    Randung und Differenz: wir und die anderen

    Die Benennung und Klassifizierung des Anderen ist eine bedeutende diskursive Strategie zur Etablierung, Absicherung oder Erweiterung einer dominanten Position. Ernennungen (Einsetzungen) oder Degradierungen (Absetzungen) gehören zu jenen Strategien, die – abgesehen vom aktuellen Ereignis oder der Reproduktion der Benennung – langfristig auf die diskursiven Strukturen wirken, da sie auch in Form einer Erwartung vorgeben, wie sich die anderen „ihrer sozialen Natur gemäß“ in Zukunft zu verhalten haben. Diskurse der Differenz unterscheiden dabei zwischen dem uns und einer anderen Gruppe durch Selektion bestimmter Merkmale, die einer anderen Gruppe zugeschrieben werden und die in irgendeinem Sinn für die Grenzziehung bedeutungsvoll sind. In quasi-vorurteilsfreier Weise (Stichwort aber) wird eine Ingroup (bzw. Outgroup) konstituiert, wobei es zu einer expliziten, impliziten oder latenten Selbstzuschreibung positiver Eigenschaften kommt und die Einhaltung eines Normenrespekts – wie im Fall des Phänomens, das von seinen Gegner*innen oft als Political Correctness bezeichnet wird –, das heißt allgemeiner Normen zur Erklärung der Abgrenzung, eingefordert wird. Die Gruppierung der anderen erfolgt durch Ausschluss und Disqualifikation, wobei legitimierte Diskursformationen den exkludierten Diskursformationen gegenübergestellt werden.

    Heteronormativität der Kategorienbildung

    Durch heteronorme Kategorienbildungen wird häufig implizit Abwertung suggeriert.

    Beispiele:

    • Lake Eyasi (Nordtanzania): „Buschmänner“ ↔ Mühlviertel (Nordösterreich) „Hügelmänner“
    • „Im Unterschied zu den deutschen [Staat!] besteht bei den afrikanischen [Kontinent!] …“
    • „Autor*innen aus ehemaligen Kolonialgebieten“ (Europa: politische Entitäten ↔ Afrika: Gebiete)
    • „außereuropäische Sprachen“ (The best and the rest!)

    Die Sichtweise auf die anderen – beispielsweise auf aus afrikanischen Ländern stammende oder dort lebende Personen und Gruppen – ist eine aus der hegemonialen Vogelperspektive (der kolonialen Blick revisited). So finden wir in der dominanten afrikawissenschaftlichen Literatur „hinterland people“ oder „inland people [making] contact with the outside world“. Personen und Gruppen werden analphabetisiert, indem sie als „pre-literate“ definiert – eine irrelevante aber zugleich abwertende Kategorie – und deren Historiographie als „eclectic, mutable and unsystematic“ bezeichnet werden. Durch solche diskursiven Strategien suchen Wissenschafter*innen Legitimation für die ihnen eigene Systematik wissenschaftlicher Arbeit. Andernorts können wir vielleicht lesen, dass klassische Dichtung des 19. Jahrhunderts – zum Beispiel in Kiswahili – Ähnlichkeit mit dem Mittelhochdeutschen oder Altenglischen habe. So werfen Wissenschafter*innen durch Implikation imaginäre Zeitmaschinen an – gleich jenen in der bekannten italienischen Zeichentrickserie Il Signor Rossi cerca la felicità –, und katapultieren sowohl Dichter*innen als auch Dichtung diskursiv um mehr als ein halbes Jahrtausend zurück. Für uns gilt somit: Wachsamkeit und Sensibilität (Kritisches Sprachbewusstsein).

    Persons and Groups—Identities

    The concept of identity of any socio-cultural community is never neutral. Identity is given a different substance by different interest groups and assumes a different form under different circumstances. The concept of identity that defines ‘the self’ and ‘the other’, ‘the we’ and ‘the they’, is rooted in the politico-economic situation of its time and place. It is a process by which power and status are negotiated, disinheritance and oppression legitimized, and liberation struggles waged. Discourse on identity, therefore, is revolving around a struggle of dominance.

    The definition of identity depends on factors such as:

    • who we talk to/who asks: relation [close/far, familiar/unfamiliar with background], […]
    • our friends, our neighbours, our teacher, a politician, strangers, […]
    • the time/place where it is given: current/past location [relation], […]
    • institution/setting: family, school, work, state, mass media, book […]
    • socio-cultural factors: Hammerfest, Christchurch, Conakry, Tokyo, Bogotá […]
    • the socio-economic or/and political situation: now/then, incl./excl., horiz./vertical […]
    • trends: co-operation/conflict, boom/recession, liberties/restrictions [...]
    • […]

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